Freitag, 9. Jänner 2009

Vorraussichtliche Sortenliste

Bei einem Großteil meiner geplanten Tomatensorten ist es mir möglich, diese als Jungpflanzen käuflich zu erwerben. Allerdings nicht alle. Als ich heute mein Saatgut inspiziert habe und darunter echte Schätze fand, die ich nie und nimmer als Jungpflanzen kaufen kann, habe ich beschlossen, heuer doch zumindest einige Pflanzen selbst zu ziehen. Schuld an der ganzen Geschichte ist Henry, der mir Saatgut von Gary Ibsen geschenkt hat. Dieses Saatgut einfach nur gut aussehen zu lassen kann ich nicht zulassen! Wer würde nicht gerne Sorten wie Black Crimson, Fred Limbaugh Potato oder Wapsipinicon Peach anbauen? Eben!
Und genau deshalb werde ich heuer nur die interessantesten Sorten selbst ziehen. Aber nicht wie in den letzten Jahren über 100, sondern wirklich nur 15 Pflanzen.

Nur der Vollständigkeit halber meine Tomatenliste '09:

Amish Paste
Aranca F1
Aunt Ruby German Green
Aunt Ruby Yellow Cherry
Bianca
Black Cherry
Black Crimson
Black Ethiopian
Black Plum
Brandywine yellow
Campari F1
Carobetta
Costoluto Genovese
De Berao
Evergreen
Fred Limbaugh Potato Top
Gelbe Dattelwein
Gelbe Johannisbeert.
German Gold
Goldene Königin
Goldita
Green Pineapple
Green Zebra
Hilda
Idyll
Justens Zuckertomate
Kremser Perle
Lila Sari
Mandarin
Marianna's Peace
Mexik. Honigtomate
Ochsenherz Cuor die Bue
Pol Robson
Schwarzer Prinz
Small Egg
Solotaja Ribka
Sunstream F1
Sweet Million
Teardrop
Typ San Marzano
Valencia
Wapsipinicon Peach
Weißes Ochsenherz
White Current


Gesucht wird noch Saatgut der Sorten Mandarin, Sweet Million, Aranca F1, Sunstream F1 und Campari F1. Für einen Tausch bzw. die Info, wo ich Saatgut dieser Sorten bekomme, bin ich offen.

Abschließend lassen wir noch Gary Ibsen die Green Zebra vorstellen:

Sonntag, 28. Dezember 2008

Linz '09 nur mit Jungpflanzen

Nun ist es offiziell: In der kommenden werde ich erstmals ausschließlich auf Jungpflanzen zurückgreifen anstatt wie bisher eine Vielzahl an Pflanzen selbst zu ziehen. Die Arche Noah und die Messe "Blühendes Österreich" können schon mal fix mit mir rechen!
Mein Plan sah so aus, dass ich mir in den Weihnachtsfeiertagen im Keller eine Anzuchtstation bauen wollte. Dazu kam es jedoch aus diversen Gründen nicht. Dafür plane ich bereits ein Tomatendach größeren Ausmaßes mit mindestens 40 m². Die Holzkonstruktion wird aus Lärchenholz gefertigt, beim Dach bin ich noch unschlüssig. Die Dachkonstruktion wird jedoch aufgrund der Größe einfach abnehmbar gebaut, um in der tomatenfreien Zeit den Boden mit Wasser zu versorgen.

Schade um die vielen interessanten Sorten, die ich als Samen von Freunde bereits geschenkt bekommen habe und die ich nun nicht säen werde. Besonders leid tut es mir um Schützi, der im letzten Jahr von meinen Jungpflanzen sehr angetan war und um Henry, der mir im Herbst eine Vielzahl von wahren Raritäten geschenkt hat. Nun wird es mit einem Vergleich leider nichts werden. Die Verkostung steht allerdings nach wie vor!

Sonntag, 14. Dezember 2008

gelbe Glockenpaprika

Heute nutzte ich das milde Wetter um einige meiner Pflanzen winterfit zu machen. Bisher waren die Temperaturen zwar schon hin und wieder unter Null, so richtig lange Kälteperioden gab es jedoch noch nicht. Um von einem plötzlichen Wintereinbruch nicht überrascht zu werden, umwickelte ich einige Töpfe mit Noppenfolie bzw. Kokusmatten. Einige Hanfpalmen überwintern ebenso im Freien wie der eine oder andere Buchsbaum und vor allem der Bambus. Vor allem der Phyllostachys nigra ist mit seinen 4 Metern höhe eindeutig zu hoch für eine Überwinterung in der Gartenhütte.

Heuer war ich im Spätherbst gartenmäßig etwas nachlässig. So steht auch nach wie vor ein Foliengewächshaus im Garten, das ich immer noch nicht demontiert habe. Übersehen habe ich auch meine eigentliche letzte Ernte. Es handelt sich dabei um Glockenpaprika. Normalerweise rot, bei mir jedoch gelb. Hier ein Foto von Glockenpaprika wie sie aussehen, wenn man den idealen Erntezeitpunkt vergisst:

Sonntag, 7. Dezember 2008

neues System bei den Ampeltomaten

Nachdem meine Ampeltomaten in der letzten Saison durchwegs für positive Erfolge sorgten, gilt es das bestehende System zu optimieren. Die Probleme zeigten sich in zweierlei Hinsicht. Zum einen waren die Aufhängungen dem Gewicht der Tomatenpflanzen inkl. feuchter Erde nicht gewachsen und küssten des öfteren den Boden. Gleiches war bei Windböen und Stürmen der Fall. Zum anderen entweichte das Gießwasser über den Überlaufbehälter und tropfte über die Pflanze ab, was sich natürlich als nicht gerade optimal herausstellte.
Mein neues System sollte da schon ausgereifter erscheinen. Von einem Bekannten (Berfuf und Berufung Wirt) bekam ich eine ganze Reihe von Milchkübeln geschenkt. Diese sind stabil und vor allem weiß. Weiße Farbe verhindert bekanntlich ein extremes Aufheizen im Sommer wie dies bei schwarzen Baukübeln der Fall ist. In den Kübel wird mittig ein Loch (ca. 6-8 cm) geschnitten. Auf dieses Loch kommt ein Haushaltstrichter (Durchmesser ca. 12 cm), der aber im oberen Bereich abgeschnitten wird. Ein weiteres Loch in der Größe eines Gartenschlauchs wird ebenfalls in den Boden gebohrt, der Gartenschlach inkl. Dichtung befestigt. Dies dient zur gezielten Entwässerung. Bis zur Höhe des Trichters wid nun eine Drainage aus Leca-Kugeln oder ähnlich leichtem Material gefüllt. Anstatt des Trichters ist natürlich auch ein Joghurtbecher einsetzbar.
Die Jungpflanze wird vorsichtig kopfüber durch die Löcher gezwängt. Danach noch ein Vlies zur Trennung des Erdbereichs und der Drainage verlegt und der Kübel mit einem Erdsubstrat gefüllt und angegossen.
Soweit die Überlegungen. Ob es sich auch in der Praxis bewährt wird sich herausstellen.

Samstag, 6. Dezember 2008

Tipp für Weihnachten

So mancher Bericht ist in der letzten Tomatensaison aufgrund von Zeitmangel über den Status eines Entwurfs nicht hinausgekommen. Nun ist es an der Zeit, diese Berichte zu veröffentlichen. Folgender wurde bereits im August geschrieben und scheint mir gerade vor Weihnachten für Personen wieder aktuell zu sein, die nicht wissen, was sie ihren Liebsten am Heilig Abend schenken sollen:
Letzte Woche habe ich wieder mal investiert und mir ein Tomatenmesser zugelegt. Dazu schickte ich meine Schwester zu einer Tupperparty. Da kann ich als Mann doch unmöglich selbst hingehen. Nur Frauen, Gespräche über Frisuren, Kleidung, Kochrezepte,... Das ist mir etwas zu steil. ;-)
Meine Schwester hat es mir jedenfalls ein Messer mitgebracht. Nein, nicht das günstige, sondern den Titan der Tomatenmesser schlechthin! Es handelt sich um das Flaggschiff der Firma Tupperware was Tomatenmesser betrifft (chefseries Pro).
Das Messer hat wie gewöhnlich bei Tomatenmessern einen Wellenschliff. Laut Produktbezeichnung ist es sogar möglich, auf Stein, Metall, Glas oder Marmor zu schneiden. Das Design ist laut Fa. inovativ und entspricht der neuesten Technologie. Die Klinge ist aus poliertem, japanischem Edelstahl. Ein Fingerschutz zwischen Griff und Klinge soll optimale Sicherheit bieten.
Mit dem Messer bewaffnet habe ich mich gleich ans Werk gemacht um Tomaten für einen Salat vorzubereiten. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass der Fingerschutz zwischen Klinge und Griff ausreichend ist, meine Fähigkeit mit der einen Hand zu schneiden und mit der anderen Hand die Tomate zu halten allerdings begrenzt ist. Sonst hätte ich mir nicht beinahe die Fingerkuppe des linken Zeigefingers weggeschnitten.
Fazit: Das Messer schneidet Tomaten hervorragend - Vorsicht geboten ist jedoch bei Personen mit 2 linken Händen!

Freitag, 28. November 2008

Der Tag an dem der Kohl_spross!

Der eine oder andere wird sich gefragt haben, warum in meinem Blog in den letzten Wochen tote Hose eingekehrt ist. Nun, zum einen liegt es daran, dass ich beruflich einen großen Schritt gemacht habe, der eventuell sogar meine Tomatenproduktion in der kommenden Saison gefährden könnte, was ich natürlich nicht hoffe. Zum anderen ist im Garten einfach nichts los. Mitte November wurde das letzte Mal der Rasen gemäht, die Topfpflanzen wurden eingewintert und nicht winterharte Topfpflanzen in den Keller getragen. Traurig, die derzeitige Situation im Garten. Einige neue Beiträge für den Blog sind nur halb fertig und warten auf eine Fertigstellung. Dafür kann ich mit einem Gastbeitrag von Schützi (aufmerksame LeserInnen kennen ihn ja schon) dienen, der sich wie so viele von uns ebenfalls am Gemüse versucht.

Der Tag an dem der Kohl_spross!

Es war still geworden in meinem Mühlviertler Garten, nachdem's den Pflanzen zu kalt geworden war. Die Tomaten abgeerntet, die Paprika bitterlich erfroren, der Mangold chancenlos gegen die Kälte… und und und… Aber halt: jetzt geht’s erst richtig los, bei den Kohlsprossen… Der Tag an dem die Kälte kommt, ist ja in diesem Fall auch der Start der Ernte. Und so schritt ich mit dem langen Erntemesser zur Tat, kratzte den gefallenen Schnee von den Sprossen und nahm die ersten 30 Kohlsprossen mit in die Küche.

Zubereitet auf denkbar einfache Weise:

- Kohlsprossen putzen und Kochen
- Knoblauchzehnen klein schneiden
- Etwas Öl in eine beschichtete Pfanne, erhitzen, gekochte Kohlsprossen kurz darin schwenken.
- Ganz zuletzt Hitze reduzieren, Knoblauch reinmischen und rasch aufs Teller, der der Knofi sonst seinen Geschmack verliert.

Weitere geschätzte 250 Sprossen harren noch der Ernte, und bringen mich dazu auch in winterlichen Zeiten im Mühlviertel nach dem Garten zu sehen…

Dabei hatte es ja lange Zeit nicht so gut ausgesehen für die Pflänzchen: Zunächst von mir zu knapp beieinander gepflant. Mir Amateur waren die unglaublichen Ausmaße des Kohlsprossen-Strauchs nicht bewusst. Höhe ca. 150 cm, Umfang inkl. Der weitausladenden Blätter bei ca. 70 - 80 cm…. Ich hatte ihnen schlappe 30 cm vergönnt. Entsprechend schief mussten sie dann auch wachsen um zum nötigen Platz zu kommen…

Kohlsprossen - ist notiert für kommende Saison.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Heinzigartig!

Irgendwie hat es sich so ergeben, dass ich bei Reisen bzw. Urlauben neben der lokalen Küche auch mal gerne zu einem Allerweltsprodukt greife. Genauer gesagt handelt es sich um 2 Produkte, die es auf der ganzen Welt zu kaufen gibt: "Baked Beans" und "Tomato Soup" der Firma Heinz. Beide Artikel gibt es zwar auch bei uns käuflich zu erwerben, bisher ist es mir jedenfalls nicht in den Sinn gekommen, eine der beiden Dosen bei uns zu kaufen. Umso mehr freue ich mich im Urlaub darauf. ;-)
Als ich gestern im Supermarkt meines Vertrauens an einem Regal vorbeischlenderte, in dem besagte Produkte gestapelt waren, konnte ich nicht wiederstehen und packte eine Dose Tomatensuppe ein.
Heute wurde dann die Dose geöffnet und erhitzt - ein Genuß sondergleichen. Geschmacklich hervorragend cremig. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass meine letzten Tomaten vor fast 2 Monaten geerntet wurden oder eventuell wurden im Hirn gewisse Verknüpfungen zu Urlaubserinnerungen wach - egal, wie auch immer, die "TOMATO SOUP" von Heinz ist auf alle Fälle eine Alternative zur totalen Tomaten-Abstinez in den Wintermonaten. Interessant wäre die Frage, welche Sorte von Tomaten Heinz hierfür verarbeitet.

Samstag, 25. Oktober 2008

Trocknen von Chilis und Kräutern

Nachdem ich vor einigen Wochen meinen Keller nach einem heftigen Unwetter trocken legen mußte, war es nun an der Zeit, meine noch verbleibenden Kräuter und Chilis zu trocknen. Mein Dörrautomat verrichtete 2 Tage lang hervorragende Arbeit.
Den Anfang machten meine Chilis. 2 verschiedene Habanero-Sorten, darunter auch die berühmt-berüchtigte Red Savina, welche angeblich die 2. schärfste Chili der Welt sein soll (über 500.000 Scoville-Einheiten). Aus den Socken gehauen hat mich die Schärfe der Vogelaugenchili. Nachdem ich sie geteilt habe und für den Trocknungsprozess vorbereitet habe, kostete ich eine halbe Chili. Zuerst dachte ich, dass sie nicht ganz so scharf ist. Leider bemerkte ich erst im Nachhinein, dass diese eine Schärfe von 8-9 besitzen, was zu einem gewaltigen Schluckauf führen kann.
Weiters trocknete ich noch einige Schoten der Red Aji. Nach dem Trocknungsprozess kam eine 30 Jahre alte Kaffeemühle zum Einsatz, die Chilis zu Pulver verarbeitet. Im kommenden Jahr wird der Vorrat voraussichtlich reichen.
Petersilie, Schnittknoblauch, Schnittlauch und Rosmarien wurden ebenso getrocknet. Wenn man bedenkt, wie viel Ausgangsmaterial man für ein paar kleine Gläser getrockneter Kräuter benötigt, dann kommen aber schon gewisse Zweifel auf, ob es sich überhaupt lohnt. Vor allem dann, wenn man sich die Preise dafür am Markt ansieht.

Montag, 6. Oktober 2008

Wann und wie werden Tomaten rot?

Letztes Jahr habe ich aufgrund eines Beschriftungsfehlers vergeblich darauf gewartet, bis die Aunt Ruby's German Green endlich rot geworden ist. Als ich mein Mißgeschick bemerkte, war es schon zu spät und die Tomate leider kein kulinarischer Höhepunkt mehr.

Meinem Bekannten Manni ist heuer ähnliches passiert. Er bekam von mir heuer unter anderem die Georgia Streak und die besagte Aunt Ruby G.G., die er unmittelbar nebeneinader setzte. Wie es der Teufel so wollte, gingen die Etiketten gleich bei der Pflanzung verloren und in weiterer Folge wurden beide Pflanzen miteinander verwechselt. Die Freude war groß, als die vermeintliche A.R.G.G. schon grün war, abgeerntet wurde, aber komlett anders als in der Sortenbeschreibung angegeben schmeckte.
Dafür nahm die vermeintliche Georgia Streak keine orange-rote Farbe an und blieb grün. Bis der Irrtum erkannt wurde, war die Tomatensaison leider schon vorbei. Zum Glück hatte der Verzehr von grünen, unreifen Tomaten für Manni keine gesundheitlichen Folgen mit sich gezogen. Der Gute lebt noch - er ist hart im nehmen!

Ich habe mich an diese 2 Stories heute wieder erinnert, als ich auf der Bellaflora-Homepage folgende Frage der Userin Zita endeckte (Anmerkung: 1:1 übernommen):
"Ich habe noch serhr viele, schöne aber grüne Tomaten in Garten wie werde ich das Rot kriegen. Etwas habe ich irgendwo gelesen, daß muss in eine Kunstoff Kiste tun, ein Topf Wasser daneben, zudecken und wird reif sein, aber ich bin nicht sicher. Danke für Ihre Antwot"
Tja, liebe Zita, vielleicht handelt sich aber auch um Tomaten, die gar nicht rot werden. ;-)

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Kürbisernte - Teil 3

Nach der Ernte meiner Hokkaido-Kürbis und dem Kürbis-Check in der Steiermark war gestern der Abschluß meiner Kürbisernte abgeschlossen. Diesmal waren die letzten verbliebenen Butternut-Kürbis und die 3 Moschuskürbis Muscade de Provence an der Reihe. Von letzteren ist mir ja schon einer an Ort und Stelle angefault, da ich vergessen hatte, etwas darunterzulegen um direkten Bodenkontakt zu vermeiden. So hatte eben der Kompost seine Freude.

Beide Sorten sollen angeblich noch einige Zeit gelagert werden ehe sie verspeist werden können. Diese Zeit gebe ich ihnen. Ist auch egal, denn ich habe ja jede Menge Hokkaido im Keller.
Einer von wurde heute zu einem Aufstrich verarbeitet.

Ich will mich ja nicht selber loben, aber zumindest einer der beiden Aufstriche, verdient die Bezeichnung "leiwander Aufstrich". Hier das selbstkreierte Rezept :

  • Hokkaido Kürbis schälen, kernige Masse rauspullen und das Fruchtfleisch reiben
  • Zwiebel hacken und gemeinsam mit der Kürbismasse in der Pfanne anbraten
  • geräuchertes (!) Tofu klein schneiden und in einen Topf
  • den Saft einer halben Zitrone drauf (ev. auch Zitronenschale reinreiben wenn unbehandelt)
  • Salz, Pfeffer, getrocknetes Oregano und ev. wenig Creme fraise rein
  • die ganze Masse pürieren
  • den Inhalt der Pfanne in die pürierte Masse mischen, ev nochmals pürieren oder nicht
  • Schnittknoblauch und Schnittlauch rein, ev. auch noch roten Paprika ganz klein geschnitten

Aber probiert es selbst- ist wirklich fantastisch. Der 2. Aufstrich mit Topfen (für unsere deutschen Freund: Quark) statt Tofu war zwar OK, aber letztenendes nicht so der Brüller.

Die Kürbisanzucht hat sich heuer mehr als bezahlt gemacht. Vielleicht werde ich in 2 Wochen zum Erntedankfest spazieren.